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80 Anekdoten zu McCartneys 80. Geburtstag


Von Ralf Kühling

Was für eine Energie dieser Mann hat!

Sir Paul McCartneys aktuelles Album heißt „McCartney III“, stammt aus 2020. Seine letzte Tour hieß „Got Back“, sie endete gerade in East Rutherford im Bundesstaat New Jersey, USA. McCartney begeisterte mit Beatles-Klassikern wie „Hey Jude“, Hits seiner alten Band Wings („Band on the Run“), und er erinnerte mit „Something“ an George Harrison.

War’s das? Mit Sicherheit nicht. Paul McCartney, für nicht wenige Kollegen und Millionen Menschen in aller Welt der „größte Pop-Komponist aller Zeiten“, stürzt sich in die Arbeit, als wäre er 40. Aber er wird 80. Am heutigen Samstag.

Zu seinen Ehren: 80 Anekdoten, Fakten, Zitate rund um ein aufregendes, hyperkreatives, einzigartiges Leben.

1) 1957 besuchte McCartney ein Liverpooler Kirchenfest, wo die Band Quarrymen spielte. In der Pause durfte auch der junge Paul vorspielen. McCartney erinnert sich: „Da war dieser nach Bier stinkende Typ. Während ich spielte, kam er mit seiner Fahne immer näher. Was will dieser alte Säufer, dachte ich.“ Der Säufer, das war John Lennon.

2) Am Anfang sagten sich Lennon/McCartney: „Lass uns einen neuen Song schreiben!“ Als sie merkten, wieviel Geld sie damit verdienen können, bat Paul anders zur Arbeit: „Nun, lass uns einen Swimming Pool schreiben!“

Die Beatles bei ihrem Auftritt am 24. Juni 1966 in München. Die Beatles-Blitz-Tournee der Bravo machte überraschenderweise nicht in Berlin Station
Die Beatles bei ihrem Auftritt am 24. Juni 1966 in München. Die Beatles-Blitz-Tournee der Bravo machte überraschenderweise nicht in Berlin Station Foto: lf/rh dha

3) McCartney, der Lernende: „Früher dachte ich, dass jeder, der etwas Seltsames tut, seltsam ist. Jetzt weiß ich, dass eben die Leute seltsam sind, die andere seltsam nennen.“

4) Eine Radiostation in L.A. fragte seine Hörer: „Bei welchen Beach Boys Song hört man Paul McCartney eine Karotte essen?“ Kein Hörer wusste es. Also rief Sir Paul persönlich an: „Vegetables‘ von 1967.“

5) Was isst McCartney am liebsten? „Nichts mit einem Gesicht!“

6) McCartney, der Vegetarier: „Wenn Schlachthäuser Wände aus Glas hätten, wäre jeder Vegetarier.“

7) 2019 veröffentlichte McCartney das Buch „Less Meat, Less Heat“, das eine Verbindung zwischen Fleischkonsum und Erderwärmung aufzeigt

8) McCartney 2018 in der „Sunday Times“: „Ich sah Gott, dieses erstaunliche, überragende Ding, und ich fühlte mich ganz klein.“

9) Im gleichen Interview: „Einmal war ich auf dem Land und habe ein weißes Eichhörnchen gesehen. Das war Linda, die zurückgekommen war, um mir ein Zeichen zu geben.“ (gemeint ist Linda McCartney, seine 1998 verstorbene Ehefrau, Anm. der Redaktion)

10) Spaßvogel John Lennon liebte die Klatschspalten der Zeitungen und streute zu Beatles-Zeiten das Gerücht, er sei schwul. Das Ergebnis fiel anders aus als erwartet: Einer der Beatles sei schwul, wurde kolportiert, und das sei Paul.

Beatle John Lennon im November 1966 Foto: lf

11) 2009 behauptete der Journalist Philip Norman in einer „Skandal-Biografie“, dass Lennon eine Beziehung mit McCartney gesucht hatte, aber an „Pauls felsenfester Heterosexualität“ gescheitert sei. Paul war sauer. Und erinnerte sich: „Ich habe ihn schon sturzbetrunken erlebt, und er wollte immer nur Frauen.“

12) In einem Interview mit der Zeitschrift GQ erinnert sich McCartney an einen Abend mit Freunden in Lennons Wohnung: „Die Lichter waren aus und irgendwer hat angefangen, zu masturbieren. Also haben wir das alle gemacht. Wir riefen Sachen wie ‚Brigitte Bardot! Whoo!’ Nur John musste natürlich querschlagen und ,Winston Churchill!‘ rufen.

13) Paul Simon, befragt nach den besten Komponisten aller Zeiten, sagte: „Ich würde Gershwin, Berlin und Hank Williams nennen. Und wahrscheinlich auch Paul McCartney da reinstecken.“

14) Paul McCartney bot Frank Sinatra einst einen für ihn komponierten Song an. „The Voice“ lehnte ab. Titel des Songs: „Suicide“ (Selbstmord).

15) 2015 sagte McCartney, dass ihm eine Oasis-Reunion mit Liam und Noel Gallagher gefallen würde. Noel: „Es ist ziemlich egal, was jemand, der sich Paul nennt, über eine mögliche Oasis-Reunion denkt.“

16) Zuvor hatte Noel schon behauptet, dass Oasis „größer als die Beatles“ seien. Paul, der Milde: „Sei einfach größer als die Beatles, aber sage es nicht!“

17) 2011 kam es zum Skandal, weil Englands Boulevard-Presse Promis abgehört hatte. Auch McCartney war betroffen. Er las „intime Informationen, die nur aus abgehörten Telefonaten stammen konnten.“

18) „Als ich ein Kind war, war man einfach rassistisch ohne es zu wissen“, offenbarte McCartney im Interview mit dem „Event-Magazin“. „Da war es ganz normal, bestimmte Wörter zu sagen, die man heute nicht mehr benutzen würde.“

19) Der kürzeste Beatles-Song? „Her Majesty“, 23 Sekunden, komponiert von Paul, gewidmet Queen Elizabeth II.

Königin Elizabeth II. verleiht Paul McCartney den Verdienstorden „Companion of Honour“ Foto: picture alliance

20) In einer neuen Queen-Doku gesteht McCartney, dass er als 14-Jähriger in die Queen „verliebt“ gewesen sei.

21) Während ihrer Jubiläumsfeier im Juni 2002 lächelte Queen Elizabeth II., und winkte wild wie ein Riesenfan, als Eric Clapton, Ozzy Osbourne und Paul McCartney ohrenbetäubende Auftritte hinlegten. Später verriet sie, dass sie sich mit Ohrstöpseln geschützt hatte.

22) 1972 brachte McCartney mit seiner Band Wings den Song „Give Ireland Back to the Irish“ heraus. Die BBC spielte ihn nicht im Radio.

23) Im selben Jahr kam der Wings-Hit „Hi Hi Hi“ auf den BBC-Index. Grund: „Aufforderungen zum Drogenkonsum und zu unerwünschten sexuellen Handlungen.“

24) 1986: Die BBC bat den Ex-Beatle um einen Anti-Drogen-Song für „The Anti-heroin Project“. McCartney lieferte das Reggae-Stück „Simple as That.“

25) 2008 gab McCartney in Tel Aviv vor 45.000 Zuschauern das größte Popkonzert in der Geschichte Israels. Zuvor hatte er 44 Jahre Auftrittsverbot. Das stammte noch aus der Beatles-Zeit, wo man glaubte, die Beatles würden die Jugend „verderben.“

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26) Im Beatles-Film „HELP!“ (deutscher Titel: „Hi-Hi-Hilfe) machten die deutschen Synchronsprecher mit Paul, was sie wollten. „No, actually we’re just good friends“ („Nein, eigentlich sind wir nur gute Freunde“) wurde mit „Künstlerisch arbeiten kann man nur beim deutschen Film“ synchronisiert.

27) Auf Wunsch seiner Eltern bewarb sich McCartney einst als Chorknabe, wurde aber abgelehnt.

28) Noten sind dem Ex-Beatle eher fremd. McCartney: „Meine Ausrede ist, wir sind aus Liverpool, dort gab es viele irisch-keltische Einflüsse. Und die Kelten schrieben nie was auf. Die bardische Tradition.“

29) Warum nennen sich die Punk-Legenden Ramones „Ramones“? Weil „Ramone“ der Name war, mit dem McCartney in Hotels eincheckte.

30) McCartney gibt keine Autogramme mehr. Dem „Readers Digest“ sagte er: „Es kam mir immer ziemlich seltsam vor: ,Können Sie bitte Ihren Namen auf die Rückseite dieses Kassenbons schreiben?‘ Warum? Wir wissen doch beide, wer ich bin!“

31) Der Hotelier Herbert Lürzer gab gerne Autogramme. Er doubelte McCartney 1965 bei den Filmaufnahmen zu „HELP!“ in der Salzburger Skiregion Obertauern, war dementsprechend verkleidet. Und konnte sich kaum retten vor Autogrammwünschen.

32) Bei seinem Waldbühnen-Konzert 2016 war McCartney gut vorbereitet: „Ick freue mich wie Bolle, hier zu sein!“

33) McCartney über unsere Stadt: „Berlin ist wunderbar. Es hat eine spannende Geschichte und viel Kultur. Ein cooler Ort. Und die Deutschen liebe ich sowieso.“

34) Als John Lennon erstmals „Yesterday“ vorspielte, war die Musik fertig, nicht aber der Text. Paul improvisierte: „Scrambled eggs, oh my, baby, how I love your legs.“ (zu Deutsch: „Rührei, oh mein Gott, Baby, wie ich deine Beine liebe“).

35) Ist das viele Komponieren nur noch ein Hobby für den Milliardär? „Ja. Man sagt ,ich spiele Musik‘, nicht ich „arbeite Musik“, erklärte er dem „Stern“.

Auf Konzerten von Paul McCartney wird man nicht nur musikalisch unterhalten Foto: bsc

36) 1966 reiste McCartney inkognito nach Frankreich, verkleidet mit Schnurrbart, Brille und nach hinten geglättetem Haar. Der Türsteher einer Disko wies ihn ab. McCartney ging zurück ins Hotel, zog sich um, kam zurück als Paul McCartney, wurde mit offenen Armen empfangen. Und konnte erfahren, was es heißt, nicht berühmt zu sein.

37) Grammy-Verleihung 2016: McCartney und Freunde möchten auf einer Aftershowparty feiern. Der Türsteher lässt sie nicht rein. McCartney nahm’s mit Humor: „Wir brauchen einen weiteren Hit!“

38) Für McCartney muss es nicht immer Luxus sein: „Einfache Dinge sichern mir innere Zufriedenheit.“

39) 1984 verriet der Wings-Gitarrist Denny Laine, dass Linda und Paul McCartney gern mal kleine Dinge wie Salzstreuer aus Hotels mitgingen ließen. Und das wohl nur aus dem Anrieb, „etwas Ungezogenes zu tun.“

Paul McCartney (l.) am 23. März 1976 mit seiner Frau Linda und den Wings an der Mauer
Paul McCartney (l.) am 23. März 1976 mit seiner Frau Linda und den Wings an der Mauer Foto: *

40) „Paul ist tot!“ lautete die Mutter aller Verschwörungstheorien. Anstoß war der Scherz einer amerikanischen Studentenzeitung. Dort wurde berichtet, dass er im November 1966 einen tödlichen Autounfall hatte.

41) Aber Paul muss weiterleben, deshalb wurde seitdem ein Doppelgänger eingesetzt – meinten die Verschwörungstheoretiker.

42) Und die Verschwörungs-Fans fragten: Warum geht Paul auf dem Abbey Road-Cover als einziger barfuß über den Zebrastreifen? Warum steht auf dem Nummernschild des weißen VW Käfers im Hintergrund LMW? Weil es „Linda McCartney Widow“ abkürzt (Widow = Witwe). Und wer sendet uns diese Botschaften? John, George und Ringo, die uns auf den Betrug hinweisen wollen.

43) Auf der Suche nach weiteren Belegen ließen überall auf der Welt Verschwörungsanhänger Beatles-Songs rückwärts laufen oder veränderten Abspielgeschwindigkeiten. Bei „Revolution No. 9“ wurden sie fündig: „Turn me on, dead man!“

44) George Harrison hatte immer das Gefühl, dass McCartney ihn als zweitklassigen Komponisten betrachtete. Einmal bot Paul seine Hilfe an, als George an einem Song arbeitete. George reagierte wütend: „Ich muss Dir nicht zuhören!“ Der Song war „Here Comes the Sun.“

George Harrison starb im November 2001 mit 58 Jahren an Krebs Foto: SIMONE

45) Zwei Wochen vor Georges Tod am 29. November 2001 standen Paul und Ringo an seinem Bett. Paul bemerkte, dass er die Hand von George hielt. Jungs aus Liverpool tun sowas nicht, kam es ihm in den Sinn. Es war ihm egal.

46) Am 29. November 2002 fand in London das „Concert for George“ statt. Paul McCartney trug den Harrison-Hit „Something“ mit einer Ukulele, ein Lieblingsinstrument des Toten, vor.

47) 2006 lud Steve Jobs McCartney ein, bei der Präsentation von Apples neuem iPhone zu spielen. Der Ex-Beatle sagte zu. Dann erfuhr er, dass der Termin in die Ferien seiner dreijährigen Tochter Bea fiel. Er sagte Jobs wieder ab.

48) Auf einem Flug fragte Roadmanager Mal Evens seinen Boss McCartney, ob er „Salt or Pepper“ aufs Essen wünschte. Der verstand „Sgt. Pepper.“ Und hatte eine Idee mit Folgen.

49) Nach dem Ende von „A Day in the Life“, dem letzten Song des „Sgt. Pepper“-Albums, hat McCartney eine für Menschen nicht hörbare Ultraschallpfeife hinzugefügt. Pauls Hund hat sie genau gehört.

50) Als McCartney 2002 Heather Mills heirate, sollte möglichst lange geheim gehalten werden, wo die Hochzeit stattfindet. Das Ex-Modell hatte ihrem Zukünftigen daher verschiedene Kosenamen wie „Mr. Patel“, „Lord Jeck of Dundee“, „Vladimir“ oder „der russische Masseur“ gegeben.

51) Anfang der 60er Jahre, Hamburg: Bevor die Beatles im Star-Club auftraten, hatten die Beatles erstmal 48 Auftritte im „Indra“ auf St. Pauli. Große Freiheit 64. Die Adresse des Clubs, soll der Grund gewesen sein, warum Paul in „When I`m 64″ ausgerechnet diese Zahl wählte.

52) Nach einem ihrer ersten Auftritte auf der Reeperbahn hatten die Beatles backstage kein Licht. McCartney zündete ein Kondom an. Das ging schief und der herbeieilende Wachtmeister witterte vorsätzliche Brandstiftung. Die Beatles landeten im Knast.

DIe Fab Four Paul McCartney, Lennon, Ringo Starr und George Harrison (von links nach rechts).

53) Seit 1990 ist Sir Paul Namensgeber für den Asteroiden „(4148) McCartney.“

54) Schon als Beatle, Ende 1966, plante McCartney ein Soloalbum. Titel: „Paul McCartney Goes Too Far.“ Dazu kam es allerdings nicht.

55) Am 22. August 1968, während der Aufnahmen zum „White Album“, hatte Ringo Starr genug: Er fühlte sich ausgeschlossen. Als er Paul McCartney sein Leid klagte, gab der zu verstehen, dass er sich auch ausgeschlossen fühle. McCartney blieb, Ringo ging. Und kam nach zwei Wochen zurück.

56) Als die Beatles auseinander gegangen waren, wurde McCartney depressiv, griff zur Flasche. Gattin Linda überredete ihn, gemeinsam neue Musik aufzunehmen.

57) Nach der Trennung schrieben Lennon und McCartney mehrere bitterböse Songs über den anderen. In „How Do You Sleep“ prophezeite Lennon, dass McCartneys Karriere nur noch ein, zwei Jahre andauern würde. Lennon locker: „Wenn du dich nicht mit deinem besten Freund streiten kannst, mit wem kannst du dich dann streiten?“

58) Sir Paul McCartney besitzt die einzige Rhodium-Schallplatte, die jemals vom Guinness-Buch der Rekorde verliehen wurde. Rhodium ist eines der seltensten Elemente der Erde.

59) Eine Wings-Tournee durch Japan kam im Januar 1980 nicht zustande, weil McCartney bei der Einreise wegen Haschischbesitzes verhaftet wurde, zehn Tage ins Gefängnis musste.

60) Im Knast teilte sich McCartney das Bad mit einem Mörder. Um ihn und die anderen bei Laune zu halten, organisierte er Gesangsabende.

61) McCartney informiert: „Seit ,Rubber Soul‘ 1965 ist jedes Beatles-Album unter Drogeneinfluss entstanden, vor allem unter Marihuana und LSD.“

62) George, John und Ringo wollten ihren LSD-Konsum unbedingt geheim halten.

63) Paul erzählte einem Reporter, dass er LSD genommen hatte. Und bat ihn, diese Info nicht zu veröffentlichen. Der hielt sich nicht daran.

64) 1995 nahm Paul McCartney mit Yoko Ono, Sean Lennon, Linda McCartney und seinen vier Kindern das Lied „Hiroshima Sky Is Always Blue“ auf, das nur auf Bootlegs erhältlich ist.

65) In einem Interview 2012 betonte McCartney, dass Yoko Ono keine Schuld an der Trennung der Beatles trage.

Yoko Ono und John Lennon im Sommer 1980 in New York
Yoko Ono und John Lennon im Sommer 1980 in New York Foto: XAG AD KM**NY** wok

66) Im April 1976 besuchte McCartney John Lennon noch einmal in New York. Es war das letzte Treffen der beiden Ex-Beatles.

67)

McCartney gab es erst Jahre später zu: Beim Song „Got to Get You Into My Life” ging es nicht um eine Frau, sondern um Marihuana. “

68) Im September 1968, als die ehemaligen Pilzköpfe zum fünften Mal ihre Frisuren änderten, musste man bei Madame Tussauds ständig die Wachsfiguren neu bearbeiten. Als sich McCartney drei Monate später einen Bart wachsen ließ, wurde zum sechsten Mal Hand angelegt.

69) Ein Journalist glaubte erkannt zu haben, dass es bei „Eleanor Rigby“ um eine Lesbe und bei „Lady Madonna“ um eine Prostituierte ging. „Warum schreiben Sie über diese Dinge?“ McCartney: „Weil wir gerne über Lesben und Prostituierte schreiben.“

70) 2007 behauptete eine Altenpflegerin aus Moabit, McCartneys Tochter zu sein, habe ihre Mutter doch eine Affäre mit ihm gehabt. Ein Vaterschaftstest 1984 habe das nur deshalb nicht bewiesen, weil McCartney einen Doppelgänger geschickt habe.

71) John und Paul waren anwesend, als George Harrison in einem Hamburger Hinterzimmer seine Jungfräulichkeit verlor.

72) War McCartney für oder gegen den Brexit? Er sagte vor der Wahl meist, dass er sich „noch nicht entschieden“ hätte.

73) Paul Mc McCartney hat am 11. September 2001 die brennenden Türme der Twin Towers in New York gesehen. Er saß in einem Flugzeug, und glaubte zunächst an eine „optische Täuschung.“

74) 2003 traf McCartney Wladimir Putin. Sein Eindruck vom Diktator? „Eigentlich ziemlich gruselig, auf eine freundliche Art.“

75) 2010 trat Paul McCartney im Weißen Haus auf, sang dabei auch „Michelle“. Michelle Obama freute es sehr.

76) 1970 ist Elvis bei US-Präsident Richard Nixen zu Gast. Nixen-Berater Egil „Bud“ Krogh Jr. hat mitgeschrieben: „Er sagte, die Beatles seien in unser Land gekommen, hätten ihr Geld gemacht und sich zurück in England gegen Amerika geäußert. Der Präsident nickte zustimmend.“

77) McCartney zeichnete Hunderte von Ölgemälden, 2002 entwarf er eine Briefmarkenserie für die Isle of Man.

78) Als Paul McCartney 1993 auf der „Wetten dass…?“-Coach ins Schwitzen kam, tupfte ihm Wolfgang Lippert mit einem Taschentuch die Stirn ab. Vorgänger Gottschalk war entsetzt. Und Lippert beschreibt das in seiner Biografie als Anfang vom Ende seiner „Wetten, dass..?“-Karriere.

79) „Mr. Paul McCartney“ von 1970 gilt nicht als Marianne Rosenbergs anspruchsvollster Song.

80) Sir Paul: „Ich bin nicht in die Musik gekommen, um einen Job zu bekommen. Ich bin in die Musik gekommen, um einen Job zu vermeiden und viele Mädchen zu bekommen.“

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