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Basketball: Towers chancenlos beim 81:96 gegen Alba Berlin


Die Hamburg Towers müssen sich weiterhin gedulden. Beim 81:96 (42:56) gegen den amtierenden Meister Alba Berlin konnten die Türme noch nicht ihr Playoff-Ticket lösen. Dafür waren die Hauptstädter einfach eine Nummer zu groß für die Hanseaten.

Besonders in der Verteidigung hatten die Wilhelmsburger große Probleme bei den Albatrossen. „Wir sind defensiv gar nicht da“, ärgerte sich Towers-Youngster Justus Hollatz bereits in der Pause. So wurde der zweitweise durchaus ansehnliche Offensiv-Basketball der Türme nicht belohnt.

Hamburg Towers verlieren mit 81:96 gegen Alba Berlin

Schon im ersten Abschnitt (21:28) luden die Hamburger ihren Kontrahenten zu oft in die Zone ein. Zur Mitte des zweiten Viertels blieben die Gäste dann auch noch quick drei Minuten ohne Korberfolg. Die deutliche Pausenführung der Berliner battle die logische Folge.


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Die Gastgeber – zuletzt mit sieben Siegen in Serie – demonstrierten, warum sie wieder zu den absoluten Favoriten auf die Meisterschaft gelten. Topscorer Maodo Lo (17 Punkte) schweißte drei Distanzwürfe in etwas mehr als einer Minute durch die Reuse, nachdem die Türme intestine aus der Kabine gekommen waren. Auch seine Mitspieler ließen es Dreier regnen, sodass die Partie schon dem Schlussviertel entschieden battle (59:80).

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„Wir waren immer einen halben Schritt langsamer als sie“, so Seth Hinrichs. Bei den Hanseaten waren Maik Kotsar und Caleb Homesley mit 16 Zählern beste Korbjäger. Die Towers gastieren am Sonntag (18 Uhr) in Weißenfels und haben dort die nächste Chance ihre Playoff-Teilnahme zu sichern.



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