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Beauty Lexikon: Trockene Haut – was hilft?


Beim Arzt: Durch UV-Strahlung zur gesunden Haut

Moment, soll man sich nicht gerade vor UV- Strahlung besonders intestine schützen? An sich richtig, aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel. Trockene Haut ist die Folge einer gestörten Hautbarriere. Feuchtigkeit geht verloren, wodurch die Oberfläche rau und spröde wird. Die Haut wird zudem empfindlicher und neigt zu Juckreiz und Rötungen. Und genau da setzt die sogenannte Phototherapie an. Die UV-A- und UV-B-Strahlen sorgen dafür, dass Entzündungen gehemmt und die Hautbarriere stabilisiert werden.

Aber Achtung: Das ist nicht mit dem Besuch im Solarium zu vergleichen! Die Behandlung muss unbedingt von erfahrenen Ärzten durchgeführt werden, um eventuelle Risiken und Nebenwirkungen zu vermeiden.

Deshalb wird davor auch erstmal ein Test durchgeführt, um die individuelle UV-Empfindlichkeit der Haut festzustellen. Die Wirkung des Lichts kann dabei durch die Einnahme von Medikamenten oder einem Salzbad verstärkt werden, damit die Haut sensibler auf die Bestrahlung reagiert. Und dann ist Durchhaltevermögen gefragt. Die Behandlung selbst dauert zwar nur ein bis drei Minuten, muss aber zwei- bis dreimal die Woche wiederholt werden.

Erste Ergebnisse sieht man dann nach drei bis vier Wochen. Ob die Kosten übernommen werden, hängt von der jeweiligen Krankenkasse ab.

 

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