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Borussia Mönchengladbach: Yann Sommer schwärmt nach 3:1 gegen Leipzig



3:1 gegen Leipzig
:
Ein Borusse gerät sogar regelrecht ins Schwärmen

Die Borussen waren nach dem 3:1-Sieg gegen RB Leipzig am Montagabend durchweg zufrieden. Auch Gladbachs Manager Roland Virkus fand lobende Worte, Yann Sommer beeindruckte vor allem eine Tatsache. Die Reaktionen und Stimmen zum Spiel.

3:1 gegen den Champions-League-Aspiranten RB Leipzig gewonnen, den insgesamt zweiten Sieg geschafft gegen das Fußballprojekt aus Sachsen und damit einen Schritt getan, doch noch die Einstelligkeit zu erreichen in dieser Saison – bei den Borussen herrschte allgemeine Zufriedenheit nach dem ersten Bundesliga-Montagsspiel der Vereinsgeschichte.

„Wir haben am Ende absolut verdient gewonnen mit Leidenschaft. Die haben die Jungs gezeigt, als wir in Unterzahl waren. Trotzdem haben wir noch den einen oder anderen Nadelstich gesetzt“, sagte Manager Roland Virkus. „Die Jungs haben gezeigt, dass sie es so können, wie ich es erwarte. Da gibt es nichts zu meckern“, zeigte sich Virkus komplett zufrieden.

Nach Nico Elvedis Platzverweis in der 64. Spielminute hatte er sich um den Vorsprung gesorgt, doch das Team hatte die Sache weitgehend unter Kontrolle. „Wenn du gegen eine Topmannschaft wie Leipzig in Unterzahl spielst, musst du davon ausgehen, dass sie dich rundspielen. Das hat RB aber nicht geschafft“, sagte Virkus.

Torhüter Yann Sommer, der mit einigen starken Paraden zum Sieg beitrug, gefiel ebenfalls, was sich in einer abwechslungsreichen Partie vor ihm abspielte. „Ich hatte Spaß, weil ich gesehen habe, wir wir das Spiel angegangen sind, wie wir zu Zehnt den Kampf angenommen und intestine verteidigt haben“, geriet der Schweizer regelrecht ins Schwärmen. „Wir haben sehr kompakt gestanden und unser eigenes Tor bis zuletzt zugemacht“, sagte Sommer, der vor allem gegen Christopher Nkunku und bei André Silvas Kopfball ganz stark reagierte. „Ich hatte mich auf ein Spiel mit viel Arbeit vorbereitet“, sagte Sommer.

Der Mann des Abends battle aber ein anderer: Jonas Hofmann, dessen Doppelpack die drei Punkte brachte. „Das letzte Tor battle ja schon ein paar Wochen her. Die Kombination beim 1:0, dass Breel auf mich in der Tiefe spielt, gab es schon des Öfteren“, sagte Hofmann, zum Beispiel beim Sieg in Wolfsburg.

Beim zweiten Tor kam der Assist von Verteidiger Jordan Beyer, der die erste Torbeteiligung der Saison einsammelte. „Ich battle verwundert, dass ich in Unterzahl vorne aufgetaucht bin“, gab Beyer zu, dessen Steckpass Hofmann sicher verwandelte. „Wir haben intestine ins Spiel gefunden, haben das, was der Trainer vorgegeben hat, ziemlich intestine umgesetzt. Es battle unglücklich mit der Roten Karte, aber wir haben danach zusammen gekämpft und es sehr intestine gemacht in Unterzahl“, fand das Eigengewächs.

Dass die Borussen dieses Mal standhaft blieben, gefiel Beyer. „Es tut richtig intestine, vor allem weil vieles nicht so gelaufen ist. Aber es ist intestine zu sehen, dass wir es können. Jetzt gehen wir in die letzten zwei Spiele, um sie zu gewinnen“, sagte Beyer.

Nach dem Spiel gingen die Borussen auf eine Ehrenrunde durch das gesamte Stadion. „Wir brauchen die Fans, wir brauchen uns gegenseitig, in Unterzahl haben sie uns nach vorn gepeitscht“, sagte Beyer. Er hofft, dass die Animositäten nun aus der Welt sind, die sich aufgestaut hatten. „Wir sind alle nicht zufrieden mit der Saison, für mich gab es da auch kein Problem, aber jetzt sollte es ausgeräumt sein. Ich hoffe, dass die Fans es genauso sehen“, sagte Beyer.

Hier geht es zur Bilderstrecke: Borussia – RB Leipzig: die Fohlen in der Einzelkritik



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