Politics

Das tragische Ende des Party-Königs von Sylt


Richard Mücke war einmal der Party-König von Sylt, der Schiffsmakler ließ es in seinem Haus in Kampen richtig krachen. Doch dann ging ihm das Geld aus, er zockte Verlegerin Saskia Bauer bei einem Immobiliendeal ab. Die Staatsanwaltschaft klagte ihn an. Nun starb der 65-jährige unter tragischen Umständen in der Hamburger City.

In seinen guten Jahren gab Mücke pro Party schon mal 50.000 Euro allein für edle Rotweine und Champagner aus. 2001 erwarb er ein Grundstück am Winterhuder Leinpfad und begann hier am Alsterlauf mit dem Bau einer Villa. Doch ihm ging das Geld aus. Die feinen Nachbarn ärgerten sich über die Bauruine, in der Mücke nun lebte.



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