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Die Eisbären sind wieder Deutscher Meister – B.Z. Berlin


Münchner Olympia-Eisstadion 21.49 Uhr. Es ist geschafft! Die Eisbären haben die Sensation vollbracht! Im vierten Playoff-Finale putzen die Jungs von Trainer Serge Aubin (47) in der bayerischen Landeshauptstadt Red Bull München 5:0 und sind wieder Deutscher Meister, gewinnen die Serie 3:1.!

Von Jörg Lubrich

Der Pott bleibt ein Berliner! Titel verteidigt. Auf der Spielerbrank kennt der Jubel keine Grenzen. Und auf der Tribüne feiern 500 mitgereiste Eisbären-Fans diese grandiose Mannschaft.

Es ist schon der neunte Titel, den die Eisbären einfahren und diese Meisterschaft ist besonders wertvoll. Im fünften Spiel innerhalb von sieben Tagen bissen sich die Berliner zum Titel und kennen dabei keinen Schmerz.

Leo Pföderl spielte nach Schambeinentzündung groß auf. Stürmer-Kollege Blaine Byron in München sogar mit geprellter Rippe. Hinzu kommen noch die Verletzten Top-Spieler Zach Boychuk (Prellung) und Yannick Veilleux (Knie). Aber die Eisbären zeigen sich als verschworene Truppe, geben niemals auf.

Jubel bei den Eisbären. Mit dem 5:0 in München machten die Berliner die neunte Meisterschaft perfekt (Foto: City-Press GmbH)
Jubel bei den Eisbären. Mit dem 5:0 in München machten die Berliner die neunte Meisterschaft perfekt (Foto: City-Press GmbH)

Meisterlich das Spiel. White bringt nach Zauberpass von Hördler (5.) Berlin in Führung. Geschickt lauern die Eisbären auf Konter und im Tor steht ein überragender Mathias Niederberger. NHL-Haudegen Frans Nielsen (25.), der angeschlagene Leo Pföderl (26.) und erneut Matt White (37./60.) zimmern den Münchnern ein 5:0 rein. Dabei bleibt es. Es wird bis in die Nacht hinein gefeiert.

Trainer Serge Aubin: „Was für eine beeindruckende Mannschaftsleistung. Es ist wunderschön diesen Titel wieder mit unseren Fans zu feiern.“ Marcel Noebels: „Ich bin unglaublich stolz. Es battle kaum ein Spieler dabei, der nicht irgendwie angeschlagen battle.“

An Mathias Niederberger im Tor der Eisbären war kein Vorbeikommen (Foto: City-Press GmbH)
An Mathias Niederberger im Tor der Eisbären battle kein Vorbeikommen (Foto: City-Press GmbH)



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