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GP von Spanien im Liveticker, Formel 1: Ferrari vorn, Feuer am Schumacher-Auto


1. Leclerc (Ferrari) 1:19.,670 Minuten

2. Russell (Mercedes) +0,117

3. Hamilton (Mercedes) +0,204

8. Vettel (Aston Martin) +1,033

10. Schumacher (Haas) +1,087

Das Wichtigste in Kürze: Formel-1-Spitzenreiter Charles Leclerc ist dank technischer Neuerungen und einer tadellosen fahrerischen Vorstellung ein perfekter Auftakt in den Großen Preis von Spanien gelungen. Der 24-Jährige fuhr in seinem überholten Ferrari in 1:19,670 Minuten die schnellste Trainingszeit und verdrängte die beiden Mercedes-Fahrer George Russell und Lewis Hamilton auf die Plätze zwei und drei.

Weltmeister Max Verstappen musste sich im Norden Barcelonas im Red Bull als Fünfter begnügen. Sebastian Vettel steuerte seinen Aston Martin auf den achten Rang, Mick Schumacher wurde im Haas-Rennwagen Zehnter.

Sebastian Vettels Bolide sorgt wieder einmal für Wirbel

Sebastian Vettel im Aston Martin

Motorsport Images

Red Bull hat keine entscheidenden Neuerungen mitgebracht und setzt auf das alte Auto-Konzept. Die erstarkten Mercedes und Ferrari verbauten neue Teile für eine veränderte Aerodynamik. Genau wie Vettel mit nagelneuen Aston Martin.

Aufgrund der Ähnlichkeit zum Red Bull hatte der Motorsport-Weltverband sogar schon untersucht, ob die Engländer Aerodynamik-Teile der Konkurrenz kopiert hatten. Laut einer Mitteilung kam die Fia aber zu dem Schluss, dass der Rennstall mit den neuen Boliden gegen keine Regeln verstieß.

F1 Grand Prix of Spain - Practice

Max Verstappen im Red Bull

Getty Images

Das Pikante: Aston Martin hatte im vergangenen Jahr wichtige Ingenieure von Red Bull abgeworben, darunter auch Chef-Aerodynamiker Dan Fallows. Der Brite habe laut Marko für ein „unverhältnismäßiges Entgelt“ die Seiten gewechselt.

Aston Martins Teamchef Mike Krack ließen die Vorwürfe kalt. Vettels Boss verwies stattdessen auf die Untersuchung der Fia, wonach es kein Fehlverhalten gegeben hatte.





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