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Herzogin Meghan: Prinz Harry war “die Lösung für all ihre Probleme”


In ihrem neuen explosiven Enthüllungsbuch blickt Autorin und Royal-Expertin Tina Brown auch auf die Beziehung, die in den vergangenen Jahren wohl für am meisten Furore in der britischen Königsfamilie gesorgt hat. Ihre Behauptung: Herzogin Meghan warfare “hungrig nach Prestige”, als sie sich Prinz Harry angelte.

Als Prinz Harry, 37, Herzogin Meghan, 40, kennenlernte, warfare sie noch Meghan Markle, eine amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle in der Serie “Suits” bekannt warfare. Das Leben der beiden sollte sich durch diese Verbindung in den nächsten Jahren drastisch ändern. Heute ist das Paar verheiratet und lebt mit seinen zwei Kindern Archie, 2, und Lilibet, 10 Monate, im luxuriösen Montecito in Kalifornien. Steckte dahinter ein perfider Plan der Amerikanerin?

Herzogin Meghan “suchte verzweifelt nach Bestätigung”

Geht es nach Tina Brown, lautet die Antwort ja! Für ihr neues Buch “Palace Papers: Die Windsors, die Macht und die Wahrheit” über die vergangenen 25 Jahre der Royal Family, sprach die Autorin mit 120 Quellen, die sie auch zu ihrer Erkenntnis über die Beziehung der Sussexes führten. Als Meghan Harry kennenlernte, habe sie in ihm nicht nur einen potentiellen Partner, sondern auch “die Lösung für all ihre Probleme gesehen”, so ihre Behauptung.

Mit 37 Jahren sei sie eine Frau gewesen, “die nach Prestige hungerte und verzweifelt nach Bestätigung suchte”. Denn trotz ihrer sieben Jahre in der US-Serie “Suits” blieben die Angebote für große Rollen in Hollywood aus. An der Seite des Herzogs jedoch würde sie brillieren. 

“Am Morgen nach ihrem ersten Date sprach sie mit einer Freundin über Harry, als wäre er ein heißes Angebot von ihrem Agenten. ‘Klinge ich verrückt, wenn ich sage, dass das was werden könnte?'”, zitiert “The Sun” einige Zeilen aus dem Buch der Royal-Expertin. 

Harry und Meghan “benebelt”

Sie beschreibt die Sussexes als “benebelt von der gemeinsamen Fantasie, Instrumente der globalen Transformation zu sein” und zitiert einen Berater, der ihre “gegenseitige Sucht nach Drama” hervorhebt. Als sie sich im Sommer 2016 kennenlernten, bemühte sich Meghan laut Tina Browns Beschreibungen unermüdlich darum, als Schauspielerin, Humanistin und Trendsetterin ernst genommen zu werden. 

Die Produzent:innen der Serie “Suits” hätten sie geliebt, weil sie nie eine Werbemöglichkeit ausgeschlagen habe. Sie soll Publizist:innen gebeten haben, “Geschichten über sie in der britischen Presse zu platzieren”, sich für eine kleine Rede bei der UNO eingesetzt haben und gründete bekanntermaßen den mäßig erfolgreichen Lifestyle-Blog “The Tig” nach dem Vorbild von Gwyneth Paltrows, 49, “Goop”. 

Prinz Harry hingegen habe sich zu diesem Zeitpunkt an einem Scheideweg befunden. Immer wieder soll er mit seinem Bruder Prinz William, 39, aneinandergeraten sein, der seiner Meinung nach “die besten Themen” in Sachen Wohltätigkeit und Aktivismus in Beschlag nahm. Zudem warfare seine Beziehung mit Cressida Bonas, 33, 2014 in die Brüche gegangen.

Laut Brown sei der heute 37-Jährige sein ganzes Leben lang von blaublütigen Damen wie ihr umgeben gewesen und hatte nie zuvor eine wortgewandte und ehrgeizige Frau wie Meghan getroffen. Ein Freund, den die Autorin zitiert, sagt, Harry sei von dem Moment an, als er Meghan im Juli 2016 im Londoner Soho House traf, “wie in Trance” gewesen.

Royale Hochzeit mit Freunden, die sie “rekrutieren wollte”

Bereits für ihr drittes Date nahm Harry seine neue Flamme mit nach Botswana in Afrika. Zwei Jahre später gaben sich die beiden das Jawort vor royalen wie prominenten Gästen. Darunter auch Oprah Winfrey, 68, die Meghan laut Tina Brown kaum kannte, und Amal, 44, und George Clooney, 60, die sie angeblich nie getroffen hatte, bevor sie ihnen die Einladung zu ihrer Hochzeit schickte. Sie seien die Freunde gewesen, “die sie rekrutieren wollte”, so Brown. 

Während ihre neue Rolle als Frau des Herzogs von Sussex Meghan weltweiten Ruhm einbrachte, so die Autorin, habe sie die Erwartungen, die damit einhergingen, nicht verstanden. Die finanzielle Abhängigkeit, das Teilen von Personal mit Prinz William und Herzogin Catherine, 40, und dass sie in der Hackordnung für die Nutzung von zwei Privatjets der Regierung ganz unten stand, sollen ihr nicht gepasst haben. 

Dass das Paar nur wenige Monate später an einem Plan für seinen Rücktritt als hochrangige Mitglieder der britischen Königsfamilie feilte, ist jedoch nicht nur Meghan zuzuschreiben. Denn wie die Royal-Biografin in einem weiteren Auszug beschreibt, haben Berater:innen des Palastes “immer gedacht, dass er [Harry, Anm. d. Red.] gehen würde”. Laut der Mitarbeiter habe es daran gelegen, dass “er so zerbrechlich, so reizbar und offen gesagt, so unglücklich in den Zwängen der königlichen Familie war”. 

Verwendete Quellen: thesun.co.uk, specific.co.uk

spg
Gala



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