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Krieg gegen die Ukraine: ++ Selenskyj: “Freunde der Ukraine” waren zu Besuch ++


Der ukrainische Präsident Selenskyj hat Polen, Lettland, Litauen und Estland nach einem Besuch ihrer Staatspräsidenten in Kiew für ihren Einsatz gelobt. Moskau erwägt Staatshilfen für Fluggesellschaften. Alle Entwicklungen im Liveblog.

01:38 Uhr

Interfax: Russisches Flaggschiff “Moskwa” bei Explosion schwer beschädigt

Das wichtigste Schiff der russischen Schwarzmeerflotte, der Raketenkreuzer “Moskwa”, ist nach einer Explosion schwer beschädigt. Wie die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium berichtet, soll Munition an Bord des Schiffes explodiert sein. Die gesamte Besatzung sei gerettet worden, die Brandursache werde derzeit untersucht. Ein ukrainischer Beamter hatte zuvor erklärt, das Schiff sei von zwei Raketen getroffen worden, ohne jedoch Beweise für diese Behauptung zu nennen.

01:21 Uhr

Agentur: Moskau erwägt Staatshilfen für Fluggesellschaften

Die russische Regierung erwägt einem Medienbericht zufolge, Fluggesellschaften und Flughäfen mit Staatshilfen zu unterstützen. Mit den Geldern könnten die Airlines und Flughäfen die wirtschaftlichen Schäden besser kompensieren, die durch die westlichen Sanktionen entstanden seien, berichtet die Agentur Interfax.

01:21 Uhr

Selenskyj: “Freunde der Ukraine” waren zu Besuch in Kiew

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Polen, Lettland, Litauen und Estland nach einem Besuch ihrer Staatspräsidenten in Kiew für ihren Einsatz für die Ukraine gelobt. Der Besuch der Präsidenten der “vier Staaten – Freunde der Ukraine” am Mittwoch sei nützlich und fruchtbar gewesen, sagte Selenskyj in seiner Videobotschaft in der Nacht. Es seien die Präsidenten jener Länder gewesen, die der Ukraine vom ersten Tag an geholfen hätten, die nicht gezögert hätten, Waffen an Kiew zu liefern und keine Zweifel an Sanktionen gegen Russland gehabt hätten.

Polens Präsident Andrzej Duda hatte bei einer Pressekonferenz in Kiew am Abend gesagt: “Das ist kein Krieg, das ist Terrorismus.” Es müssten nicht nur diejenigen vor Gericht gestellt werden, die die Verbrechen begangen hätten, sondern auch die, die die Befehle dazu erteilten.



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