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Nürnberg: Maskenverweigerer greift nach Rauswurf aus ICE Polizisten an


Ein 31-Jähriger wird aus einem ICE geworfen, weil er keine Maske trägt. Darüber regt er sich so auf, dass er auf Bundespolizisten los geht. Wenig später stellt sich heraus: Gegen den Mann liegt ein Haftbefehl vor.

Ein Maskenverweigerer soll nach seinem Rauswurf aus einem ICE in Nürnberg Bundespolizisten attackiert haben. Bahnmitarbeiter übergaben ihn am Nürnberger Hauptbahnhof den Beamten, nachdem er im Zug nach München keine FFP2-Maske tragen wollte, wie die Bundespolizei am Dienstag mitteilte.

Die Einsatzkräfte stellten dann am Montagabend fest, dass gegen den 31-Jährigen ein Haftbefehl vorlag.

Maskenverweigerer aus ICE geschmissen

Auf der Bundespolizeiinspektion habe der Mann nach einem 53-jährigen Beamten geschlagen, diesen aber verfehlt, sagte ein Sprecher. Später fügte er den Angaben nach im Handgemenge einem 29 Jahre alten Bundespolizisten Schürfwunden zu. Im Laufe des Dienstags soll er in ein Gefängnis gebracht werden.





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