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Putins Bombe traf sie beim Spaziergang: Letzte Bilder von Lisa (4) gehen um Welt


Bei einem russischen Raketenangriffen auf die ukrainische Großstadt Winnyzja sind nach ukrainischen Angaben über 20 Zivilisten getötet worden, darunter zwei Kinder und ein Baby. Eines der Todesopfer ist die kleine Lisa. Nun gehen die letzten Aufnahmen von ihr um die Welt.

Die kleine Lisa war mit ihrer Mutter auf dem Weg zum Logopäden. Fröhlich plappernd sieht man das kleine blonde Mädchen, wie es einen rosa-schwarzen Kinderwagen schiebt. Ihre Mutter teilte noch diese letzten Aufnahmen ihrer Tochter auf ihren sozialen Medien.

Nur 90 Minuten später schlugen die russischen Raketen ein. Sie trafen das Zentrum der ukrainischen Großstadt Winnyzja, ein Bürozentrum und eine Straßenkreuzung. Genau dort, wo die kleine Lisa mit ihrer Mutter entlangging. Das kleine Mädchen starb sofort. Es gibt ein Bild, wie es blutüberströmt auf dem Boden liegt, daneben der umgekippte Kinderwagen. Ihre Mutter überlebte schwer verletzt, ein Bein wurde abgerissen.

Die ukrainische Armee veröffentlichte am Donnerstagabend die letzten Aufnahmen von Lisa, die seitdem auf die Welt gehen.

Lisa ist eine von mindestens 20 Menschen, die bei dem russischen Raketenangriff auf Winnyzja ums Leben kamen. Mindestens 90 weitere wurden verletzt. Unter den Toten sind zwei Kinder und ein Baby.

Selenskyj spricht von einem „offenen terroristischen Akt“ – Bundesregierung wirft Russland „Akt der Grausamkeit“ vor

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach im Anschluss von einem „offenen terroristischen Akt“. Auch die Bundesregierung verurteilte den Beschuss von Winnyzja als „Akt der Grausamkeit“.

Russland betont seit dem Einmarsch in die Ukraine Ende Februar immer wieder, im Nachbarland nur militärische Ziele anzugreifen – auch wenn die vielen zivilen Opfer mittlerweile offensichtlich sind.





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