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Silbereisens «Schlagerchampions» fällt Corona zum Opfer – Quotenmeter.de


Der MDR hat die Schlagersendung Mitte Januar mit Verweis auf die unsichere Corona-Lage abgesagt. Fans von Florian Silbereisen dürfen sich im Ersten dennoch auf ihn freuen.

Am Samstag, den 15. Januar 2022, sollte eigentlich die vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) produzierte Show «Schlagerchampions» mit Florian Silbereisen steigen. Daraus wird nun nichts wie die ARD am heutigen Donnerstag angekündigt hat. Der MDR verwies gegenüber ‚DWDL‘ auf die derzeit unsichere Corona-Lage.

„Alle Expertinnen und Experten warnen für den Januar des kommenden Jahres vor einer fünften Corona-Welle und neuen Höchstständen bei den Infektionszahlen. Sie raten dringend dazu, Kontakte und Mobilität in den nächsten Wochen drastisch zu reduzieren. Vor diesem Hintergrund halten wir es für nicht verantwortbar, diese große Showproduktion, an der viele Menschen beteiligt sind, durchzuführen”, werden Programmdirektor Klaus Brinkbäumer und Unterhaltungschef Peter Dreckmann in einem gemeinsamen Statement dort zitiert. Man habe daher „schweren Herzens” entschieden, die «Schlagerchampions 2022» abzusagen. „Mit Blick auf die Gesundheit aller an dieser Produktion Beteiligten und mit Blick auf unsere gesellschaftliche Verantwortung, halten wir die Absage dieser Großproduktion für die einzig richtige Entscheidung”, erläutern Brinkbäumer und Dreckmann.

Stattdessen setzt Das Erste am 15. Januar um 20:15 Uhr auf «Schlagerstart.2022 – Silbereisen legt los!». Was genau das Publikum dann erwartet, steht derzeit noch nicht fest. Die Show dürfte in jedem Fall kleiner ausfallen als die die quotenstarken «Schlagerchampions». In diesem Jahr lockte die Sendung – aufgrund der Corona-Pandemie auf Ende Februar verschoben – 4,92 Millionen Zuschauer ab drei Jahren an, was Marktanteilen von sehr guten 16,7 Prozent bei allen und ordentlichen 7,4 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen entsprach. Zwischen 2018 und 2020 kratze die Show sogar an der 20-Prozent-Marke und markierte zwischen 19,7 und 19,9 Prozent. Damals wurde regulär im Januar gesendet.



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