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Vor zehn Jahren in Syrien verschleppt: Biden trifft Eltern von US-Journalisten


US-Präsident Joe Biden ist mit den Eltern des vor knapp zehn Jahren in Syrien entführten US-Journalisten Austin Tice zusammengekommen. Austin Tice struggle als freier Journalist in Syrien, als er im August 2012 bei einem Checkpoint in einem Vorort von Damaskus von Unbekannten verschleppt wurde. Es ist unklar, wo er sich befindet und ob er noch lebt.

Während des Treffens mit Debra und Marc Tice habe Biden seine Zusage bekräftigt, „sich weiterhin mit allen verfügbaren Mitteln für die längst überfällige Rückkehr von Austin zu seiner Familie einzusetzen“, teilte das Weiße Haus mit. „Der Präsident betonte außerdem, dass seine Regierung unermüdlich arbeiten wird, bis Austin und andere Amerikaner, die weltweit als Geiseln gehalten und zu Unrecht inhaftiert werden, sicher zu Hause bei ihren Angehörigen sind.“

Austin Tice struggle als freier Journalist in Syrien, als er im August 2012 bei einem Checkpoint in einem Vorort von Damaskus von Unbekannten verschleppt wurde. Fünf Wochen später tauchte nach Angaben der Familie ein Video auf, das Austin mit einer Gruppe Bewaffneter zeigte. Auf der Webseite der Familie heißt es: „Weder hat sich jemand mit uns in Verbindung gesetzt, um die Verantwortung zu übernehmen, noch wurde uns mitgeteilt, was erforderlich ist, um seine sichere Freilassung zu gewährleisten.“ Die US-Bundespolizei FBI hat eine Belohnung von bis zu einer Million Dollar ausgelobt für Informationen, die zu seiner Rückkehr führen.





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