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Weimar: Mann bedroht Amtsmitarbeiter mit Pistole – wegen 3G


Im thüringischen Weimar hat ein Mann einen Mitarbeiter des Landesverwaltungsamtes mit einer Pistole bedroht. Grund: offenbar Unmut über die 3G-Regel. Verletzt wurde in der mehr als brenzligen Situation niemand.

Der Mann arbeitete selbst im Landesverwaltungsamt, wollte etwas abholen und beschwerte sich über die 3G-Regelung, wonach nur Geimpfte, Genesene und negativ Getestete Zutritt haben.

Weimar: Mann bedroht Mitarbeiter mit Pistole – wegen 3G

Nachdem der 60-Jährige wegen eines fehlenden 3G-Nachweises vorerst nicht reingelassen wurde, drohte er laut Polizei dem anderen Mann mit der Pistole und damit, mit einem Sturmgewehr wiederzukommen. Daraufhin ließ ihn der Mitarbeiter rein – und rief die Polizei.

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Noch am selben Tag fand die Polizei weitere Waffen in der Wohnung des 60-Jährigen und stellte diese sicher. Der Mann hat eine Erlaubnis zum Besitz dieser Waffen. Nachdem er vorläufig festgenommen worden war, wurde er auf Weisung der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt. Es wurde Anzeige wegen Bedrohung erstattet. (dpa)



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